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Arzt mit Insiderwissen gesucht!

88% der Männer in Deutschland sagen, sie kennen keine homosexuellen Männer. 71% der Jungen zwischen 12 und 17 finden Schwule "überhaupt nicht gut" (iconkids&youth 2002). Diese Daten sind erstaunlich, da doch schwules Leben und Schwulsein heute in auffallender Weise in die Öffentlichkeit getragen werden. Das ändert aber nichts daran: für eine überwältigende Mehrheit von 88% der Männer ist Homosexualität ein exoisch anmutendes Thema am Rande der Gesellschaft.

Interessanterweise setzt sich dieser Trand auch unter meiner ärztlichen Kollegenschaft fort. Befragungen in Deutschland zufolge behaupten an die 70% aller Allgemeinmediziner, keine schwulen Patienten in Ihrer Klientel zu haben. In Anbetracht der Tatsache, dass in jedem Häuserblock ein schwules Pärchen wohnt, ist es illusorisch, diese Fakten diskutieren zu wollen.

Was aber sagen uns diese Zahlen, was lernen wir daraus?

Die Merzahl an Medizinern ist mit der Thematik rund um Homosexualität nicht vertraut, sie haben keine Ahnung über schwule Lebensart geschweige denn über Sexualpraktiken.

 

Für die kompetente Untersuchung homosexueller Männer bedarf es nämlich mehr als des Wissens um die sexuelle Orientierung. Der Arzt muss mit schwulem Lifestyle vertraut sein, er muss wissen, was ein Darkroom ist....!

Er muss Erfahrungen haben im Umgang mit homosexuellen Männern, die Wahrheit wissen über die sexuellen Gepflogenheiten der meisten schwulen Jungs.

Meine eigenen Erfahrungen im ärztlichen Umgang mit zahlreichen (!) schwulen Männern zeigen immer wieder, dass ein Arzt bei der Untersuchung homosexueller Männer über Insiderwissen verfügen muss. Es reicht also nicht aus, den Arzt auf seine sexuelle Orientierung hinzuweisen.

Ohne Überteibung...ich bin mit einer großen Anzahl nicht entdeckter Infektionskrankeiten konfrontiert. Dies ist auch gewissermassen verzeihbar, denn den luetischen Primäraffekt sucht man am Penis, findet man bei vielen schwulen Männern aber nicht selten an der Kehrseite....., oder gar im Mund.

 
 
 
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