BUCHEMPFEHLUNG:

"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

 

 

Kontaktformular Fragen und Antworten Wegbeschreibung

 

 

Das krankmachende Potenzial der Homosexualität liegt nicht an ihr, sondern an der Gesellschaft..

Jeder Mensch - unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung - möchte so genommen werden wie er ist. Er sucht nach Akzeptanz. Das ganze Leben dreht sich um nichts Anderes als der Suche nach Akzeptanz, letztlich auch in der Beziehung und bei der Liebe.
Nach wie vor wird Homosexualität von einer breiten Öffentlichkeit als „Störung“  beurteilt, der schwule Mann defizient erlebt. Die Andersartigkeit der sexuellen Orientierung, die Abweichung von der Heteronormativität ist bis heute nicht akzeptiert, bestenfalls toleriert.
Das Streben nach Akzeptanz artet bei schwulen Männern in einen Kampf um Akzeptanz aus, der das gesamte Leben beherrscht. Dieser lebenslange Stress hinterlässt seine Spuren in Störungen des Selbstwertes und folglich der Psyche. Depressionen und Neurosen sind die unmittelbaren Folgen.
Wir wissen, dass schwule Männer in ihrer psychischen Gesundheit gefährdet sind.

 

 

Zeitungsausschnitt: PRESSE - Artikel vom 29. Jänner 2014. Solange Homosexualität öffentlich als etwas "Abnormes" dargestellt wird, wird es eine Normalisierung im Umgang mit schwulen Männern nicht geben. Leider ist Indien kein Einzelfall, man denke an Rußland und viele andere Länder....

 

Bereits in der verletzlichen Phase des Coming-Out ist der noch meist sehr junge und sensible Mann gefordert. Er muss nicht nur seine eigene Sexualität erkennen und akzeptieren lernen, er ist gezwungen, sein engstes soziales Umfeld damit zu konfrontieren, und erntet nicht selten gerade dort Misstrauen und Ablehnung wo er es am wenigsten vermuten würde: in der eigenen Familie.
Die Sexualwissenschaft lässt keine Zweifel daran, dass Homosexualität per se kein krankmachendes Potenzial besitzt. Es ist die Stigmatisierung durch die Gesellschaft, die androphile Männer krank macht. Dieses ewige „Verleugnen“, „Sich-Erklären-Müssen“, „Ringen um Akzeptanz“, lässt aus dem Bewusstsein „anders“ zu sein den Eindruck entstehen, „krank“ zu sein.
Schwule Männer reagieren auf diese Herausforderung mit unterschiedlichen Strategien. Die einen treten die Flucht nach vorn an, betonen Ihr „Anderssein“, - dies ist sicherlich der Grund für das oft schrille Benehmen schwuler Männer, die anderen fügen sich in ihr „Schicksal“ und leben “ihr“ Leben. In Österreich gehen noch viele androphile Männer heterosexuelle Beziehungen (vgl Freud: Erotomanie) ein. Auch das ist eine beliebt Strategie die eigene Homosexualität zu meistern: durch Verleugnung.
Dabei wissen wir, dass schwule Männer „ihre“ sexuelle Orientierung akzeptieren und auch leben müssen, um die Chance auf ein „glückliches“ Leben wahr zu nehmen. Dies gelingt umso besser je mehr ein Mann zu sich selbst steht und je verlässlicher der Freundeskreis ist. Die beste Voraussetzung für Lebensglück ist natürlich eine tragfähige Partnerschaft, aber das ist bei allen Menschen gleich.
© Dr. Georg Pfau

Email an: georg.pfau@me.com

 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.