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Die Subkultur lebt, trotz Stigmatisierung!

Da habe ich vor kurzem ein Saunagespräch mitgehört. Es ging um Männerbünde, und darum wer denn heutzutage die besseren Vernetzungen habe. Sagte einer der Anwesenden: "Wenn man heutzutage wirklich Connections haben will, muss man entweder Scientologe sein oder schwul...!"

Dieser Ausspruch ist der Anlass für diesen Artikel. Er hat mich zum Nachdenken angeregt und: so falsch ist das nicht, was da gesagt wurde.

Das mit den Scientologen kann ich nicht beurteilen, in der schwulen Szene scheint es aber einen gewissen Zusammenhalt zu geben. Minderheiten werden zwar stigmatisiert, doch gleichzeitig neigen sie dazu, sich zusammen zu schliessen, ein unsichtbares Netzwerk aufzubauen.

Es ist kein Wunder, dass man sich dort am liebsten aufhält, wo man sich ungeniert geben kann wie man ist. Jeder Mensch strebt nach Akzeptanz, ein ganzes Leben lang....und dort, wo man diese Akzeptanz bekommt, dort fühlt man sich wohl.

Das trifft wohl für alle Minderheiten zu, auch für homosexuelle Männer. Der Zusammenschluss, der unsichtbar und von der Allgemeinheit weitgehend unbemerkt vor sich geht, führt zur Bildung einer Subkultur. Sie findet statt in Kneipen, Cafés und neuerdings natürlich auch im Internet. Homosexuelle Männer protegieren andere homosexuelle Männer, und das ist gut so.

Aus zahlreichen Gesprächen in meiner Praxis weiss ich, dass es Männer meistens nicht bereuen zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen. Es kann weh tun, wenn sich als Folge eines Outings der eine oder andere "Freund" abwendet, doch solche Freunde waren wahrscheinlich niemals richtige Freunde.

Das Outing bringt aber die Chance mit sich, neue Freunde zu gewinnen. Und das sind dann solche, auf die man sich verlassen kann.

Für Einsteiger empfehle ich folgende Connections:

1. "Spartacus", der internationale "Gay Guide" aus dem Hause Bruno Gmünder in Berlin. Ein "Muss" in jedem "schwulen Haushalt".

2. www.gayromeo.com

Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie mir: georg.pfau@me.com

 
 
 
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