BUCHEMPFEHLUNG:

"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

 

 

Kontaktformular Fragen und Antworten Wegbeschreibung

 

 

Der Penis ist narzistisch besetzt, ganz besonders wenn Männer unter sich sind

Trotz aller Beschwörungen der sogenannten "inneren Werte" und des Intellektes, dem angeblich eigentlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier, ist und bleibt der Umgang mit anderen Menschen geprägt von sehr archaischen Statussymbolen.
Mit den inneren Werten ist wenig Staat zu machen, das sieht man im täglichen Leben, in der Politik.... und beim Sex.
Der wahre Grund für dieses Phänomen ist ganz einfach zu erklären: der Mensch ist ein visuelles Wesen, er glaubt , was er sieht und innere Werte sind so leicht nicht zu erkennen, weil sie eben „innen“ sind.

Was für alle Menschen gilt gilt ganz besonders wenn Männer unter sich, dann nämlich, wenn der mäßigende Einfluß der Frauen abhanden gekommen ist. Der Penis ist Statussymbol für alle Männer, ganz besonders aber für jene, die auf Männer stehen.....!

Für den schwulen Mann bedeutet der Penis nicht nur Selbstwert (für sich selbst), er ist auch das Objekt der Begierde am begehrten Partner.

Er ist die treibende Kraft begehrt zu werden und zu begehren.

Die Penishysterie der schwulen Community beweist diese Thesen.

Über den Selbstwert
So wie „Kleider Leute machen“ gibt es noch andere Statussymbole, die einen Mann so richtig interessant machen. Nicht nur bei seinen Geschlechtsgenossen: auch Frauen besinnen sich nach deren sexueller Befreiung immer mehr ihrer ureigenen Instinkte und schämen sich nicht mehr dafür.
Mit Statussymbolen können Männer Eindruck schinden, sie pushen aber auch ihren eigenen Selbstwert. Und selbstbewusstes Auftreten erhöht wieder die Chancen, erfolgreich zu sein...!
Nichts scheint so sehr den Marktwert eines Mannes zu erhöhen als Geld und Macht. Mit einer dicken Brieftasche und einer entsprechenden Position, auch mit einem klingenden Namen macht mann allemal Furore.

Narzismus
Unter Narzismus versteht man die Liebe zu sich selbst. Um jemanden anderen lieben zu können bedarf es einer ausreichenden Portion Selbstliebe - sagt man - und dies klingt auch plausibel. Die Selbstliebe entscheidet über die „sexuelle Identität“, den Selbstwert als Mann gegenüber dem potenziellen Sexualpartner.
Neben vielen anderen Faktoren gibt es gewisse körperliche Merkmale, die den Narzismus eines Mannes fördern: eine überdurchschnittliche Körpergröße, ein kräftiger, muskulöser Körperbau, breite Schultern bei schmaler Taille und die Ausstattung der Geschlechtsorgane. Womit wir beim Thema wären.

Vom "tool" zum "toy"
Rein biologisch ist der Penis das Tool, mit dem die Männer ihren Samen positionieren. Am langen Weg von der Anbahnung von Sexualkontakten bis zur Zeugung eines Kindes ist dies aber der einfachste Vorgang, und der Penis ist dafür so gut wie immer  groß genug, vorausgesetzt er ist funktionstüchtig, das heisst erektionsfähig. Was ist aber, wenn gar keine Kinder gezeugt werden wollen? Das Tool, mit dem der Samen positioniert werden sollte, mutiert vom Werkzeug zum "Spielzeug", vom Tool zum Toy. Dies ist gar nicht abwertend gemeint, es betrifft ja auch heterosexuelle Pärchen, die ihre Familienplanung abgeschlossen haben. "Spielzeuge" haben aber allemal eine andere Wertigkeit als Tools. Tools sind Mittel zum Zweck und dafür ist der Penis immer groß genug, ob er aber zum "Toy" taugt wird erfahrungsgemäß sehr viel kritischer betrachtet.

Grundsätzlich ist die Schwankungsbreite des „Normalen“ weit gefasst. So gelten flaccide (schlaffe, nicht erigierte) Penisse mit einer Länge von 5 – 15,5 cm als normal. Im erigierten (steifen) Zustand ist der Penis von 7,5 bis 19, 5 cm lang und das Volumen reicht gar von 33 bis 152 Milliliter.

Der Umgang mit dem Normalen
Das „Normale“ hat also eine ganz beachtliche Schwankungsbreite, das Argument "normal" gebaut zu sein ist aber leider sehr häufig nicht in der Lage, Defizienzgefühl und Selbstzweifel zu zerstreuen. Die Zufriedenheit mit sich selbst entsteht indessen immer im Auge des Betrachters.

Zudem lizitiert die Pornoindustrie nach oben, idem die Schauspieler nicht zuletzt nach deren Penisgröße ausgewählt werden, - und dann arbeiten sie noch mit allerlei technischen Hilfsmitteln um jene stahlharten ausdauernden Erektionen zu produzieren, denen dann die Konsumenten dieser Filme nach zu eifern trachten.
Männer, die mit ihrer genitalen Ausstattung nicht zufrieden sind, kann man daher kaum mit dem Argument beruhigen, es wäre „alles“ normal. „Normal“ ist, was funktionstüchtig ist, es berücksichtigt aber nicht, dass der Penis beim Menschen mehr als nur Begattungsorgan ist. Die Größe des Penis beinhaltet eine Botschaft, sie signalisiert Männlichkeit und Potenz und verleiht dem Mann Selbstwert und Respekt vor sich selbst, aber auch vor anderen, vor allem aber vor anderen Männern. Und das ist ja in der "Community" die Regel. Man sollte dabei nicht vergessen, dass der beste Kumpel schnell zum Rivalen wird, wenn ein anderer Mann im Spiel ist.
Die Penislänge, aber auch die Dicke, sind narzistich besetzt. Männer, die sich selbst als zu klein gebaut beurteilen, leiden darunter und entwickeln sehr häufig sexuelle Störungen.

Die Ansicht eines Mannes, er wäre zu klein gebaut, ist häufig Ursache für eine psychosomatisch bedingte Erektionsstörung.

Sexuelle Störungen im Zusammenhang mit dem Gefühl der eigenene Unzulänglichkeit
Die Thematik des zu kleinen Penis ist in meiner Sexualsprechstunde sehr häufig, sozusagen „tägliches Brot“. Meistens sind die Befürchtungen wenigstens aus der Sicht der Funktionalität unbegründet, manche Männer  sind aber so fest davon überzeugt, zu klein gebaut zu sein, dass sie durch rationale Argumenten nicht davon abzubringen sind. Sie wollen nicht beruhigt werden, Beschwichtigungsversuche à la „so schlimm ist es doch nicht“ führen eher zum Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Sie wollen einfach einen größeren Penis und sind auch bereit dafür „Opfer“ zu bringen.
Der Leidensdruck ist enorm. Die Angst, verhöhnt zu werden führt zu einer Scheu, sich vor anderen nackt zu zeigen. Es fehlt die Bereitschaft in öffentliche Saunen zu gehen, mit anderen zu duschen oder auch sexuelle Kontakte anzubahnen und Beziehungen einzugehen.
Fast alle betroffenen Männer hatten in ihrer Biographie ein meist weit zurückliegendes Kränkungserlebnis. Da gab es mal einen Mitschüler, der sich „lustig gemacht hat“ oder einen – vielleicht sogar ersten – Sexualpartner, der „enttäuscht“ war. Von einem solchen Erlebnis reden Männer auch noch nach Jahrzehnten!

Psychotherapie
Streng genommen handelt sich bei fast allen Männern mit „zu kleinem Penis“ um persönliche Fehleinschätzungen, um cognitive Verzerrungen auf Basis eines traumatischen Erlebnisses. Solche Erscheinungen nennt man Neurosen, das sind auf Erfahrungen basierende psychische Störungen.
Neurosen lassen sich am besten mittels Psychotherapie beheben, im Falle einer Neurose mit sexuellem Inhalt nennt man eine solche Behandlung Sexualtherapie. Die Besonderheit der Sexualtherapie besteht darin, dass es sich um eine Psychotherapie mit ZWEI Patienten handelt, eben um ein Pärchen.
Erfahrungsgemäß führen Sexualtherapien bei Männern mit festen Beziehungen meistens zum Erfolg. Aber was macht man mit all den Männern, die Singles sind? Oder sich gar nicht zutrauen, eine Beziehung zu versuchen?

"Biotherapie"
Die Biotherapie ist das Gegenstück zur Psychotherapie. Hier geht es nicht darum, den Patienten von seinen Gedanken zu befreien, (- was häufig nicht gelingt!), sondern, weil dies eben nicht erfolgversprechend erscheint, tatsächlich den Penis zu vergrößern.
Geich vorweg eine Warnung vor unseriösen Machenschaften: weil diese Thematik den Männern so wichtig ist, sind sie auch bereit "alles" zu versuchen. Dabei wird sehr viel Scharlatanerie verkauft, meist um „gutes“ Geld.

Hier eine Auflistung von Methoden, die wenigstens eine Chance bieten, erfolgreich zu sein. Garantien für eine gewisse Wirkung kann man nicht übernehmen, auch sollten Sie jede Massnahme, die Sie ergreifen mit Ihrem Sexualmediziner absprechen.

1. Gewicht abnehmen:
Übergewicht verkürzt den Penis um die Dicke der Fettschicht. Schlanke Männer sind daher immer im Vorteil,  auch schon deshalb, weil sich die Proportionen der Körperteile zueinander günstiger darstellen.
2. Schamhaare kürzen:
Funktioniert ganz ähnlich. Weil ein Teil des Penisschaftes hinter Haaren verborgen bleibt, kann das Trimmen oder Rasieren der Schambehaarung die Optik verbessern.
3. Die Vakuumpumpe
Die Vakuumpimpe ist ein Tool, mit dem das Gewebe des Penis durch Unterdruck gedehnt wird. Selbst bei konsequenter Anwendung kann diese Methode keine großen Erfolge verzeichnen, da die Anwendung doch immer nur sehr kurz ist. Nebenwirkungen bei allzu forschem Vorgehen: Blutergüsse am Schaft.
4. Stretching
Stretching verfolgt dieselben Ziele, der Penis wird mit Hilfe eines Gummizuges oder von Gewichten in die Länge gezogen. Bei konsequenter Anwendung sehe ich damit sehr gute Erfolge und zufriedene Männer.
5. Die Einnahme von Phosphodiesterasehemmern
Viagra und Co verbessern die Erektion bei sexueller Stimulation, führen aber auch ohne Stimulation zu vermehrtem Bluteinfluss, der „ihn“ ein bisschen voluminöser macht. Diese Methode wird von vielen Männern angewendet, wenn sie sich in der Öffentlichkeit praesentieren wollen: in Saunen, auf FKK-Plätze, unter der Dusche...etc.
6. Hormontherapie mittels STH
Dies ist eine Methode, die mir von Betroffenen angepriesen wird. Fachliteratur dazu gibt es nicht. Die Injektion von Wachstumshormon in den Schwellkörper kann (angeblich) den Penis zum Wachstum anregen. Dieser Denkansatz weist allerdings Lücken auf, das injizierte STH ist nämlich gar nicht die wirksame Substanz, es regt lediglich in der Leber die Bildung von Somatomedin an, dem eigentlichen Wachstumshormon. In Verbindung mit Stretching oder einer Vakuumpumpe soll diese Methode dennoch sehr erfolgversprechend. Nachteil: die Kosten für das Wachstumshormon sind erheblich, vor Schwarzmarktprodukten muss generell gewarnt werden. Seriöse Studien gibt es nicht. Risken sind nicht bekannt.
7. Operation
Es gibt verschiedene Methoden zur operativen Sanierung. Die einfachste ist wohl die Durchtrennung desjenigen Bändchens, mit dem der Penis am Schambein festgehalten wird. Diese Methode vergrößert den Penis nicht, lässt ihn aber größer in Erscheinung treten. Die Operation ist wegen der damit verbundenen Risken ein letzter Ausweg. Wird von mir wegen zweifelhaften Erfolgen nicht forciert!


 

Was sicher nicht wirkt.
Salben, Tabletten, Wässerchen werden zwar en masse im Internet angeboten, haben aber definitiv keine Wirkung. Schad ums Geld.

Das nebenstehende Inserat verspricht auf sehr dreiste Weise die Lösung sämtlicher Probleme, die ein Mann nur haben kann. Und das binnen 7 Tagen.

Wie wahrscheinlich es ist, dass dieses Versprechen halten, überlasse ich gerne Ihnen selbst.



Erfahrungen aus der Praxis
Wie schon eingangs erwähnt, ist die Thematik rund um den "zu kleinen Penis" sehr häufig in meiner Praxis.

Ich verfüge daher über einige praktische Erfahrung mit einer respektablen Anzahl an Patienten, die ich hier erläutern möchte.

Die an meinen Patienten angewendeten Methoden basieren auf dem Prinzip der Gewebsdehnung. Man weiss aus der plastischen Chirurgie und aus den Bräuchen von Naturvölkern, dass sich Gewebe dauerhaft dehnen lässt, wenn nur lange genug ein gewisser Zug darauf ausgeübt wird. Die besten Beispiele sind die Dehnung der Unterlippe oder der Ohrläppchen bei afrikanischen Völkern oder die Dehnung von Hauttransplantaten in der plastischen Chirurgie.

Bild: ...nicht nur Lippen lassen sich dehnen...!

Ich habe mit meinen Patienten sehr erfolgreich mit Gewichten und Stretch-Geräten gearbeitet und bin zur Überzeugung gekommen, dass die Methode der Dehnung bei einigem guten Willen durchaus empfohlen werden kann. Der Erfolg hängt natürlich von der Konsequenz der Anwendung und von der täglichen Tragedauer der Stetchgeräte ab. Die  Vakuumpumpe ist für den Zweck der dauerhaften Penisvergrößerung nicht geeignet.

Der Grund hierfür mag sein, dass Vakuumpumpen auch bei konsequenter Anwendung immer nur kurzfristig auf das Gewebe wirken, während die "Strech-Geräte" mehrere Stunden pro Tag getragen werden können.

Die Erfahrungen mit Stretch-Geräten und Gewichten sind aus meiner Sicht sehr ermunternd, obwohl natürlich keine Erfolgsgarantie gegeben werden kann. Dies ist auch der Grund, warum ich in solchen Fällen eine ausfühliche Aufklärung für erforderlich halte und auch einen Behandlungsvertrag unterschreiben lasse.
Der Erfolg dieser Methode hängt ganz wesentlich von der Konsequenz der Anwendung ab.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an mich:

Terminvereinbarung unter +43 (0)699 1788 7050.

Mailto: georg.pfau@me.com

 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.