BUCHEMPFEHLUNG:

"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

 

 

Kontaktformular Fragen und Antworten Wegbeschreibung

 

 

Vorwort

"Eine Gesellschaft ist dann anständig", so definiert der Moralphilosoph Avishai Margalit, "wenn ihre Institutionen die Menschen nicht demütigen" bzw. - positiv formuliert, ihnen Achtung entgegenbringen. Die Mehrzahl der christlichen Kirschen droht an der Herausforderung, gleichgeschlechtlichen Personen, ihrer Sexualität und ihren Lebensformen Achtung entgegen zu bringen, zu scheitern. Als "anständige" Gesellschaften kann man sie daher gegenwärtig kaum bezeichnen. (Zitat aus dem Vorwort zu Michal Brinkschröders Buch "Sodom als Symptom".)

Besser könnte ich meine Meinung nicht darlegen, daher habe ich mir erlaubt, Michael Brindkschröder, diesen Autor eines genialen Buches, zu zitieren. Der letzte Sündenfall der römisch katholischen Kirche in Österreich war deren negativer Aktivismus anlässlich der Behandlung der Thematik von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im österreichischen Parlament.

Verständnis für die Haltung der Kirche...?
Als ein katholisch getaufter und aus einem bürgerlichen Umfeld stammender Mann habe ich natürlich mit der Kirche viel zu tun. Und meine Erinnerungen sind nicht immer die schlechtesten, ich entsinne mich sehr gerne an einen brillanten Religionslehrer in meiner Volksschulzeit, der immer die spannendsten Geschichten aus der Bibel erzählen konnte. Der Religionsunterricht im Gymnasium war da schon sehr viel langweiliger, der Professor, ein verklemmter Mann, der es zwar für seine Pflicht gehalten hat, uns Heranwachsenden Aufklärungsunterricht zu geben, beim Wort "Praeservativ" aber selbt rote Ohren bekam.

Religion ist ein sehr persönliches Thema, man kann aber von jedem intellektuellen Mann erwarten, dass er sich sein eigenes, kritisches Urteil fällt.

Denn Sie selbst können darüber entscheiden, wie Sie dem Apparat "Kirche" gegenüberstehen möchten und als schwuler Mann bleibt einem fast keine Wahl.

Die Kirche kann das nicht! Sie kann sich kaum reformieren, denn wenn man jahrtausendelang verbreitet hat, der Papst wäre der Vertreter Gottes auf Erden und in (die Kirche betreffenden) Dingen unfehlbar, wenn man für die Durchsetzung der eigenen Machtansprüche unzähliche Kriege geführt hat und dabei 300 000 000  Männer dem Tode ausgeliefert hat, mit der vagen Versprechung, im Himmelreich dafür belohnt zu werden, dann....ja dann hat man keine Wahl ohne sich selbst zu verleugnen.

Ich habe Verständnis für die Kirche, die Bibel lässt sich nicht umschreiben...sie ist, wie sie ist und daher muss die Haltung der Kirche unverändert bleiben.

Der Gundkonsens der römisch katholischen Kirche in der Einstellung zur Homosexuelität ist das Abrahamitische Vaterbild, demnach Männer nicht nur dem eigenen Vater gehorchen müssen, sondern auch einem Übervater. Die vornehmste Aufgabe von Männern bleibt aber die Vermehrung der Sippe, also die Zeugung von Nachkommen.

Schwule Männer können diesem Abrahamitischen Männerbild nur teilweise folgen. Sie können im Dienste der Kirche Kriege führen, wie das Prinz Eugen gemacht hat, sie können aber die Sippe nicht vermehren, sind daher - wenn man dieser Argumentation folgen möchte - defizient.

Die Kirche hat ihre Probleme mit der Homosexualität und wird sich dabei selbst untreu. Denn wenn ihr unfehlbarer, vollkommener, gütiger und allmächtiger Gott  Homosexualität hätte verhindern wollen, hätte er es können müssen. Sie nicht verhindert zu haben, bedeutet, er hat sie bewusst in Kauf genommen, vielleicht sogar gewollt? Wenn nun die Kirche homosexuelle Männer diskriminiert, dann ist das Sünde gegenüber dem eigenen Gott, die Infragstellung der Vollkommenheit des Schöpfers. Gottesfrevel!?

Ich ermutige jeden Menschen, besonders aber schwule Männer, ihre Haltung zur römisch katholischen Kirche, aber auch zu anderen Religionen zu überdenken.

Die Kirche kann sich nicht ändern!...aber Sie können Ihre Enstellung zur Kirche ändern!

Die Kirche hätte ihre Aufgaben
Ich bin nicht für die Abschaffung der Kirche. Denn "unsere" Kirche hat sich durch die Jahrtausende hindurch die Hörner abgestossen und wurde seit dem Fall der Monarchie auf ein erträgliches Mass reduziert. Der Tod des Kaisers war der Tod der Kirche.

Der Fall des Katholizismus würde ein Machtvakuum entstehen lassen, das anderen Religionen Türen und Tore öffenen würde. Und ob das besser wäre, wage ich zu bezweifeln.

Der Katholizismus in der heutigen Fassung ist eine erträgliche Religion. Weniger erträglich sind die fundamentalen Protestanten à la George Bush, die ich für gefährlich halte in ihrem Wahn zur Weltverbesserung.

Die Kirche macht leider immer noch Fehler. Anstatt sich um die Ungerechtigkeit in der Welt zu kümmern, versucht sie den Leuten zu sagen, wie und mit wem sie Sex zu machen haben. Dabei entstehen so fragwürdige Verfehlungen wie die "Homohobie der römisch katholischen Kirche".

Kirche möchte schwule Männer heilen

Der "Standard" berichtet von einem bemerkenswerten Kongress. Im Oktober 2007 tagen Psychiater

und Psychologen nebst höchsten Würdenträgern der wichtigsten Weltreligionen um zu beraten, wie denn schwule Männer zu heilen wären...! Selbst einen Exorzisten hat man zu Rate gezogen.

Die römisch katholische Kirche, die Förderin der Künste und der Wissenschaften war federführend mit dabei und will die Erkenntnisse der Sexualmedizin nicht zur Kenntnis nehmen. Ich halte "Exorzismus" für ein gefährliches Überbleibsel aus der Zeit der "Heiligen (?!) Inquisition" und für ein Indiz für religiösen Extremismus!

"Mein" Gott hat damit nichts zu tun!

Gerhard Maria Wagner: schon wieder ein Schwulenheiler!
Der designierte und noch vor seiner Bestellung abgesetzte Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner ist der nächste Mann der römisch katholischen Kirche, der Schwule heilen möchte, ja nach eigenen Angaben schon viele geheilte Schwule kennt.

Obwohl es den Anschein hat, er behaupte solchen Unsinn aus tiefer Überzeugung, möchte ich doch - um ihn nicht zu kompromittieren -zunächst ein Missverständnis vermuten. Vielleicht unterliegt er dem üblichen Irrtum, die sexuelle Orientierung mit der sexuellen Praxis zu verwechseln.

Exzellenz, ein schwuler Mann, dem sie die Ausübung der ihm eigenen Sexualität untersagen und der dann mit einer (oder mehreren) Frauen schläft, ist und bleibt homosexuell. Denn nicht was er tut ist ausschlaggebend, sondern was er denkt.

Leider handelt es sich dann aber um Selbstverleugnung, die ihn schliesslich krank macht und nicht nur ihn, sondern auch seine Partnerin. Solche Dinge, Exzellenz, kenne ich auch, doch kraft meiner Ausbildung zum Sexualmediziner weiss ich über die unheilvolle Stigmatisierung Homosexueller mehr als mir lieb ist und daher kann es so nicht gehen.

Es scheint Ihnen unmöglich zu sein, einem glücklichen Schwulen sein Leben leben zu lassen. Doch Hände weg von solchem Unsinn, der "Liebe Gott" ist hier sicher nicht auf Ihrer Seite, eher schon Papst Benedikt XVI.


Streitobjekt "Homo-Ehe"
Ich zitiere hier einen genialen Artikel im "DER STANDARD" vom 18. November 2009 komplett. Der Autor ist Professor Rudolf Langthaler, Professor am Institut für Christliche Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

Bitte lesen und staunen Sie über die Ansichten "unserer" Kirche!!

In der Zielgeraden zur rechtlichen Anerkennung der sog. "Homo-Ehe" hat die Bischofskonzerenz der katholischen Kirche Österreichs nochmals ausdrücklich ihre diesbezügliche Ablehnung bekräftigt. Der Appell folgt offenbar den bereits 2003 von der "römisch-katholischen Kongregation für die Glaubenslehre" vorgelegten "Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen" und den dort beanspruchten "rationalen Argumenten".

Darin tritt u.a. eine bemerkenswerte "leistungs"-orientierte Begründung zutage: "Weil (!) die Ehepaare die Aufgabe haben, die Folge der Generationen zu garantieren, und deshalb von herausragendem öffentlichen Interesse sind, gewährt ihnen das bürgerliche Recht eine institutionelle Anerkennung. Die homosexuellen Lebensgemeinschaften bedürfen hingegegen keiner spezifischen Aufmerksamkeit (!) vonseiten der Rechtsordnung, da (!) sie nicht die genannten Aufgaben für das Gemeinwohl besitzen."

Liegt da nicht die Vermutung nahe, dass kinderlose Ehen stillschweigend zu einer Art "Ehe zweiter Klasse" herabgesetzt werden, wenn solch nachkommenschafts-orentiertes Kalkül heimlich für Sinn und Wert der Ehe massgebend wird? Und wenn, wie in jenen angeführten kirchlichen Dokumenten behauptet wird, die "institutionelle Anerkennung" der Ehe durch das bürgeliche Recht ohnehin in der Aufgabe der Reproduktion begründet wäre - läge es dann nicht auch in der Logik dieser beanspruchten "rationalen Argumente", beim Standesamt gefälligst den Nachweis für die Fortpflanzungsfähigkeit und auch den Willen dazu zu dokumentieren (wenn nicht, na dann bleibt ja noch immer Ausweg zum Magistrat oder zur Bezirkshauptmannschaft)? - Indes, das Thema ist zu ernst und wichtig, als dass man darüber blödeln dürfte.

Jedenfalls bleibt zu betonen: So wenig menschliche Sexualität auf ihre Fortpflanzungsfunktion reduziert werden darf, so wenig ist auch der primäre Sinn der Ehe durch die Orientierung an Nachkommenschaft defniert (denn, so der auch der in solchen Fragen recht nüchterne Philosoph Immanuel Kant, "sonst würde, wenn das Kinderzeugen aufhört, die Ehe sich zugleich von selbst auflösen") - so sehr "Kindersegen" von vielen Ehepaaren, Gott sei Dank, als Geschenk erfahren wird und so unzweifelhaft auch die Bereitschaft zur Elternschaft für die Gesellschaft in der Tat eine besondere Bedeutung  zukommt."

Falsch verstandene Toleranz
Generell zu bedauern ist, dass die Amtskirche fundierte Gegenpositionen in dieser Debatte weithin ignoriert und sich primär hinter Vorurteilen verschanzt, die den Anforderungen einer pluralistischen Gesellschaft zuwiderlaufen: Die gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften mobilisierte Berufung auf "zu bewahrende Werte" und das "natürliche Sittengesetz" läuft Gefahr, legitime Rechtsansprüche zu desavouieren und sie dem Übergriff von wertverwaltenden Deutungshoheiten und deren parikulären Interessen und Maßstäben auszuliefern. Weltanschaulich verwurzelte Wertvorstellungen dieser Art sind jedenfalls kein geeignetes Fundament für die Rechtsordnung eines modernen politischen Gemeinwesens. Wobei das Unrecht, das in der bisherigen Verweigerung der rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften zutage tritt, wohl vor allem darin besteht, dass die bestehende Gesetzeslage den von gleichgeschlechtlichen Paaren erhobenen Anspruch auf ein bloß vor- bzw. ausserrechtliches "hinnehmendes Gewährenlassen" reduziert. Übrigens weist auch die gut gemeinte Forderung nach diesbezüglicher Toleranz in die falsche Richtung - denn wohlgemerkt: Keineswegs um gebotene größere Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist es zu tun, sondern um die Beseitigung rechtlicher Diskriminierung von Anderssein und von damit verbundenen sexuellen Orientierungen.

Dass die österreichsiche Bischofskonferenz in ihrer jüngsten Stellungnahme für Homosexuelle "durch die bestehenden zivilrechtlichen Bestimmungen ohnehin die entsprechenden Sicherheiten gewährleistet" sieht , lässt diesen eingeräumten Duldungs-Status besonders deutlich erkennen. Es ist auch nicht zu übersehen, dass die Mahnung des Katechismus, auf dem die bischöflichen "Erwägungen" ihrerseits basieren, auch homosexuellen Menschen sei "mit Achtung, Mitleid  (!) und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen" geradewegs auf eine Diskriminierung der besonderen Art hinausläuft.

Fragwürdige Begrifflichkeit
Jedoch ist der Anspruch auf völlige Gleichstellung mit der Ehe aus jener Forderung einer rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ohnehin nicht abzuleiten. Wozu denn auch? Man sollte es deshalb wohl am besten auch vermeiden, von "Homo-Ehe" zu reden: Ehe ist das eine - die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paarbeziehungen bleibt hingegen das unverwechselbare andere. Die überzogene Forderung einer Gleichsetzung läuft vielmehr Gefahr, nicht nur wesentliche Unterschiede zu nivellieren, sondern untergräbt - unbesonnenerweise - im Grunde selbst die legitimen Ansprüche auf rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in deren Besonderheit. Dessen ungeachtet, bzw. gerade deshalb darf aber auch die zuletzt -leider ausschliesslich - in den Vordergrund gerückte Frage nach dem "Eintragungsort" für gleichgeschlechtliche Partnerschaften (Standesamt, Bezirkshauptmannschaft oder Magistrat) und der "Zeremonie" nicht bagatellisiert werden: Denn diese von der Koalition nunmehr leider abgesegnete "symbolische" Verweigerung für solche Partnerschaften läuft dem Rechtsanspruch auf Anerkennung (s.o.) zuwider, sie bleiben in der Tat in einen minderen Status versetzt.

Entbehrlicher Aktionismus
Ob allerdings die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auch das Recht der Adoption impliziert, führt auf weitere - gewiss heikle und schwierige - Fragen, die auch vonseiten gleichgeschlechtlicher Partner viel Sensibilität und Augenmaß erfordern. Geht es dabei doch offensichtlch um notwendige Rücksichten, welche die Dimension der Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paarbeziehungen weit überschreiten. Man muss ja auch hier nicht so weit gehen wie die Behauptung, dass "Kindern in homosexuellen Lebensgemeinschaften durch die Adoption....Gewalt" angetan wird (wie es in jenen "kirchlichen Erwägungen" heißt); wer sich - zu Recht - auf Selbstbestimmung bezüglich gleichgeschlechtlicher Partnerschaften beruft, muss freilich für damit verbundenen Folgen für die "Selbstbestimmung" anderer (d.h. betroffener Dritter, hier eben: der Kinder) besonders sensibel bleiben - zumal dies doch in elementarer Weise Entwicklung und das (spätere) Selbstverständnis der adoptierten Kinder berührt; ausschliesslich deren Wohl und nicht irgendwelche  - einer "Anschaffung der besonderen Art" durchaus ähnelnde - "Kinderwünsche" sind für eine Adoption doch wohl entscheidend!

Indes sollte auch den berechtigeten Ansprüchen auf rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paarbeziehungen jenes erforderliche Augenmaß  und die Rücksicht darauf zumutbar sein, was einer solchen gleichgeschlechtlichen Lebensform eben auch versagt bleiben muss - und in gebotener Rücksicht auf mögliche Interessen und das Selsbstverständnis der Kinder auch verwehrt bleiben sollte.

Jedenfalls ist dieses Thema auch in unserem Land für viele Menschen so bedeutsam, als dass Verleumdung und Pathologisierung in Berufung auf "zu bewahrende Werte" das letzte Wort bleiben dürften. Dies gilt, anderseits, freilich nicht weniger für einen - dem berechtigen Anliegen wenig dienlichen - exhibitionistischen Aktionismus  bzw. für Ansprüche , die jedes Augenmass entbehren.

Ohne Worte...


Einen  eklatanten Fall von Diskriminierung meldet die Zeitschruft "bluu" in München, Ausgabe 10/2008

Pfarrer segnet Tierbilder (aus den OÖN 2008)
Dass die Kirche Tiere segnet, wissen wir. Das ist auch nicht mein Kritikpunkt, denn Tiere sind Geschöpfe Gottes, wenn mann so will.
Die Kirche segnet aber auch TierBILDER.
Schwulen Männern möchte sie ihren Segen aber nicht geben.


Wie schon gesagt: Ohne Worte.

 

Pfarrer segnet auch Laptops

Wie die Oberösterreichischen Nachrichten in ihrer Ausgabe vom 13. Januar 2010 meldet, segnen

Kirchen nicht nur Tiere oder TierBILDER. Kurioserweise werden auch Laptops gesegnet, wenn auch hier vermutlich nicht von der römisch-katholischen, sondern von der anglikanischen Kirche.

Der Bezug zu dieser Homepage besteht darin, dass sich die Kirche weigert, homosexuellen Pärchen den Segen zu verweigern, ihn aber sehr wohl Elektrogeräten gewährt.

Abgesehen davon, dass es sich hier um Auswüchse jenseits der Seriosiät handelt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Missbrauch in Jesuitenschule


Man könnte meinen, ich hätte ein besonders problembelastetes Verhältnis zur römisch katholischen Kirche. Das ist aber nicht der Fall. Als Bewunderer Sigmund Freuds kenne ich das Bedürfnis der Menschen nach einem "Übervater" und nichts wäre mir lieber, als würde Gott der gütige und liebende Vater sein, den die römisch katholische Kirche zu erkennen glaubt und nach dem sich die Menschheit sehnt.

DER STANDARD meldet am 28. Januar 2010 einen weiteren Missbrauchsfall in einem katholischen

"Elite"-Gymnasium. Im Bewusstsein, dass es in jeder Kirche "schwarze Schafe" gibt, möchte ich hier niemanden verurteilen. Das ist nicht meine Sache. Meine Sache aber ist es auf zu zeigen, wie sehr die Kirche "Wasser predigt", aber "Wein trinkt".

Homosexualität hat nichts mit Missbrauch zu tun. Dieser Eindruck soll hier gar nicht erst entstehen. Die erwähnensswerte Diskrepanz innerhalb der Kirche ist hier einerseits die Verurteilung erwachsener, selbstbestimmter (=erlaubter) Homosexualität bei gleichzeitiger Praktik von Homosexualität durch Mönche an ihren minderjährigen Schutzbefohlenen.

Dies alleine ist das Motiv, diesen Artikel hier zu praesentieren!

Fortsetzung am 1. Februar 2010:

Die OÖN melden, dass sich zu diesem Skandal nun schon mehr als 20 Opfer meldeten und erstmals ist auch ausschliesslich von Buben als Opfer die Rede. Bisher - aus dem oben in grün widergegebenen Artikel - war ja das Geschlecht der Opfer noch nicht sicher heraus zu lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fortsetzung am 8. Februar 2010: Der Missbrauchsskandal weitet sich aus!

Was daraus geworden ist, weiss jedermann und jedefrau!

 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.