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"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

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Vorwort

Dieses Kapitel  handelt von der Sexualität. Ich weise darauf hin, dass für die Lektüre ein Alter von mehr als 18 Jahren erwartet wird, obwohl Sie hier selbstverständlich ausschliesslich seriös abgehandelte Themen vorfinden werden.

 

Sollten Sie den 18. Geburtstag noch nicht gefeiert haben und sollten Sie Probleme haben, über die Sexualität schwuler Männer zu lesen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, dieses Kapitel zu schliessen.

 

Vielen Dank für ihr Verständnis. Allen anderen am Sex schwuler Männer interessierten Lesern wünsche ich lehrreiche Minuten.

 

Um die Erlaubnis zu erteilen, über Sexualität zu lesen, könnte das Alterlimit aus der Sicht des Sexualmediziners wesentlich niedriger gesetzt sein. Es ist ein Teil der "political correctness" der neuen, EU-dominierten, europäischen Gesellschaft, die Bürger zu bevormunden, in diesem Fall der Jugend ihre Sexualität nehmen zu wollen. Es gibt Bestrebungen in der EU, das Alterslimit für Sexualität generell auf 21 Jahre anzuheben. Solche Tendenzen sind die Folge der Durchsetzung weiblicher Ideen auf Gesellschaft, Jugend und Erziehung. Es liegt in den Genen der Frauen, zu erziehen, zu bemuttern, zu reglementieren, Erwachsene zu Kindern zu machen. Ich gehe noch einen Schritt weiter, ich bin ein Anhänger der als Verschwörungstheorie denunzierten Meinung, dass gewisse Frauen ganz bewusst versuchen, männliche Sexualität zu diffamieren. Als (zu) aggressiv, zu öffentlich, eben zu maskulin...!

Mit dem Eintritt der Pubertät sind Männer und Frauen hocherotische Wesen. Nie wieder im Verlaufe des Lebens eines jungen Mannes wird der Testosteronspiegel so hoch sein, die Libido derart ungestüm. Schutzalter derart hoch anzusetzen und möglicherweise, eben unter dem Einfluss des Bürokratiemolochs EU, noch weiter anheben zu wollen ist ein verhängnisvoller Fehler. Es kriminalisiert die Sexualität in diesem sensiblen Alter. Bleibt also Sex böse, schlecht, schmutzig, abartig, ist das nur was für Erwachsene (=über 18-Jährige), müssen jungen Menschen davor geschützt werden? In der EU des 21. Jahrhunderts schon, wie es scheint, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Kulturen, zum Beispiel der des antiken Griechenlands, der Wiege europäischer Kultur. Doch die EU ist nicht geprägt von europäischer Kultur, sie versucht Kultur durch Zivilisation zu ersetzen, aus den Menschen farblose Kreaturen zu machen, deren einziges Ziel es ist, Verordnungen und Gesetze zu vollziehen. Es ist ein Paradoxon in sich, dass eine "Europäische" Union den american way of life des extremen christlichen Protestantismus derart zu ihrem Vorbild macht.

Es ist schon richtig, dass das Manquo an Lebenserfahrung Jugendliche anfällig macht für ungewollte Erlebnisse, doch Erfahrungen prägen das Leben und auch den Sexus. Im Zeitalter des Internets wäre es angebracht, Sexualität weiter zu enttabuisieren und öffentlich zu machen, jedenfalls unsere Kids nicht alleine dem Internet zu überlassen.

"Regrets are an essential part of our happiness...!", dies gilt auch für das Sexualleben, Verbote können unliebsame Erfahrungen nicht verhindern!

 
 
 
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