BUCHEMPFEHLUNG:

"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

 

 

Kontaktformular Fragen und Antworten Wegbeschreibung

 

 

Analverkehr macht auch Probleme: mit dem Po!

Der Anus ist eine höchst sensible erogene Zone und die Prostata entspricht dem G-Punkt der Frau, also dem Zentrum höchster Lust...dass diese lustvolle Körperregion häufig in das Liebesspiel eingebaut wird, ist leicht nachvollziehbar...! Auch heterosexuelle Männer lassen sich gerne penetrieren, manuell oder mit Hilfe eines Dildos....beim schwulen Sex gibt es gleich zwei ganz natürliche Tools, mit denen eine Penetration möglich ist, die Penise der beiden Partner.

Doch leider gibt es durch anale Penetration auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit der passiven Männer....und der Arzt, der aus Erfahrung mit seinen schwulen Patienten spricht, würde sagen: der Anus ist für die Penetration nicht wirklich geignet, der Enddarm ein schlechter Ersatz für die Scheide der Frau.

Wie schon in meiner "Hommage an die Vagina" beschrieben, kann es mit der analen Penetration zu eine Vielzahl von Problemen kommen, abgesehen vom großen Risiko für die Übertragung von STD`s, die aber jeder Art von Penetration zu eigen ist. Ich meine hier die Probleme mit der rein mechanischen Abwicklung und mit dem Umstand, dass das penetrierte Organ eben ein Darm ist.

Der Schliessmuskel des Enddarms kann bei widmungsfremder Verwendung ganz schön leiden, denn schliesslich ist er nicht geschaffen für das häufige Einführen eines Penis mit dessen mechanischen Bewegungen am Weg zum Samenerguss.

Die Folge sind:

Verletzungen, Vernarbungen und schliesslich Inkontinenz. Unter einer Inkontinenz versteht man die Undichtigkeit des Schliessmuskels. In meinem Klientel gibt es viele noch sehr junge inkontinente Männer, die Probleme haben, ihren Stuhl halten zu können und Einlagen verwenden müssen. In solchen Fällen wurden allerdings sehr häufig noch andere Sextoys in den After eingeführt, deren Durchmesser erheblich größer ist als der Durchmesser eines Penis. Mein Rat: Übertreibungen tun selten gut!

Hämorrhoiden. Darunter versteht man Thrombosen im Venengeflecht des Anus. Auch Hämorrhoiden sind meistens die Folge einer mechanischen Verletzung, - verbunden mit Infektionen an der eigenen Darmflora. Sie heilen meistens recht gut ab, kommen aber im Wiederholungsfall wieder. Können also schon sehr lästig sein. 9 von 10 Hämorrhoidalleiden jüngerer Männer sind durch anale Penetration bedingt.

Fissuren. Darunter versteht man Schleimhautrisse, die chronisch verlaufen. Sie werden einmal besser um dann wieder schlechter zu werden. Sie bedürfen einer ärztlichen Diagnose und einer Therapie, manchmal auch einer Operation.

Darmperforationen. Das sind Darmrisse durch zu heftigen Sex oder das Einführen irgendwelcher lustfördernder Objekte. So was ist schon richtig gefährlich, macht heftige Schmerzen. Wenn Fieber auftritt ist meistens schon eine Bauchfellentzündung mit dabei. Sofortige Therapie, meistens durch einen chirurguischen Eingriff ist umgehend erforderluich!

Infektionen in der Harnröhre: - betreffen den aktiven Part der beiden Junx.....Sie sind die Folge von Penetration ohne Gummi. Der Darm, meine Herren, ist voll mit Bakterien und anderen Mikroorganismen, die in ihrem Penis, in der Samenröhre nicht zu "suchen" haben. Sie verursachen dort Entzündungen, die sich durch Brennen oder Schmerzen beim Harnlassen bemerkbar machen. Dann ist ein Arztbesuch sinnvoll. Manchmal steigen solche Infektion Richtung Blase auf und setzen sich in der Prostata fest.

Prostatitis: Die in meiner Ordination behandelten Entzündungen der Prostata bei sexuelle aktiven Männern stehen zu 99% in Zusammenhang mit schwulem Sex. Ein Mann hat einen anderen Mann anal ohne Kondom penetriert, dabei kam es zu einer Infektion der Samenröhe mit Darmbakterien. Diese Bakterien steigen auf Richting Blase und setzen sich in der Prostata fest. Eine bakteriell bedingte, also infektiöse Prostatitis ist die Folge. Solche Entzündungen müssen behandelt werden, auch wenn sie (noch) keine Beschwerden machen, denn die Beschwerden kommen irgendwann ganz sicher! Unbehandelte Prostatitien führen zu heftigen Schmerzen, auch beim Sex, zu Fieber, dem Gefühl, krank zu sein und bei sehr langer Laufzeit auch zu Krebs...

MERKE: die Untersuchung der Prostata muss daher Bestandteil einer Untersuchung auch junger schwuler Männer sein. Die Häufigkeit dieser schwulentypischen Erkrankung spricht eine deutliche Sprache und macht Vorgaben an den verantwortungsvollen Arzt mit Insiderwissen.

 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.